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Klinische Versuche mit SnoreStopper SS-650 | |||
Untersuchungen zur Reduktion der Schnarchintensität sowie zur Verbesserung der Schlafqualität | |||
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von Dr. Chang Hung Chen Universitätsklinik der Medizinischen
Hochschule Taipei
(in Auszügen) | |||
Zielsetzung | |||
Der SnoreStopper wurde für zwei Hauptziele entwickelt: die Reduzierung der Schnarchlautstärke und die Verbesserung der Schlafqualität durch sanfte Stimulation mittels elektrischer Impulse nach der Erkennung von massiven Schnarchgeräuschen. Der Zweck dieser klinischen Versuchsreihe ist die Evaluierung der Funktionen des SnoreStoppers. Die Arbeiten wurden in zwei Stufen unterteilt: erstens in subjektive Befragungen des Partners und des Schnarchers selbst und zweitens in objektive Messungen mittels eines Schlafüberwachungsgerätes (Polysomnograph). |
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Verwendete Methoden und Materialien | |||
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A. Subjektive Befragungen des Partners und des Schnarchers Es wurden nur Schnarcher zugelassen, die mind. 3 bis 7 mal die Woche schnarchen und dies mit einer Schnarchintensität, die ziemlich bis extrem laut und unregelmässig ist (Snoring Intensity > = 3, SIS definiert nach Lojander, 1996). Der Test lief über drei Monate. Die Schnarcher und Partner wurden alle zwei Wochen befragt. B. Objektive Messungen mittels eines Schlafüberwachungsgerätes (Polysomnograph) 40% der Schnarcher, die
an Teil A teilgenommen haben, wurden zufällig ausgewählt,
um an weiteren zusätzlichen Untersuchungen teilzunehmen. Vor der
Nutzung des SnoreStoppers übernachteten die Schnarcher im Schlaflabor und
wurden vom Polysomnograph überwacht. Zwei Wochen nach Beginn der
Nutzung des SnorStoppers übernachteten die Schnarcher wiederum in demselben
Schlaflabor und wurden nochmals vom Polysomnograph überwacht. Nach einer
Nutzungszeit von 6 Wochen übernachteten die Schnarcher abermals in demselben Schlaflabor
und wurden ein drittes Mal überwacht. | |||
Ergebnisse | |||
1. Die Schnarchintensität (gemessen in SIS - Snoring Intensity Scale) der Probanden betrug 4,15 (+/- 0,74) vor der Nutzung des SnoreStoppers und 2,30 (+/- 0,46) nach der Nutzung des SnoreStoppers für mehr als 8 Wochen. Die Schnarchintensität konnte damit um 40% vermindert werden. ![]() 2. Die durchschnittliche Lautstärke der Schnarcher, die mit dem Polysomnographen (PSG) überwacht wurden, betrug 67,7 (+/- 9,5 dB) vor der Nutzung des SnoreStoppers und verminderte sich auf 52,1 (+/- 7,4 dB), nachdem der SnoreStopper mehr als 6 Wochen eingesetzt wurde. ![]() 3. Nach der Nutzung des SnoreStoppers fühlten 85% der Schnarcher eine signifikante Verbesserung Ihrer Schlafqualität. Die von ihnen selbst eingeschätzte Schlafqualität verbesserte sich von 3,6 (+/- 0,7) auf 2,33 (+/- 0,7). Nur wenige Schnarcher sind während der ersten drei Tage durch die elektrischen Impulse des SnoreStoppers geweckt worden - keiner der Probanden wurde nach einer Woche Nutzung noch aufgeweckt. ![]() 4. Nach der Nutzng des SnoreStoppers sank der sog. Apnoe Index (AI) (Atemstillstandsindex) sowohl der leichten als auch der schweren gewohnheitsmässigen Schnarcher um ca. 40%. Der SchnarchStopper scheint damit in der Tat sogar das Atemproblem der Schnarcher zu verbessern. Für einen endgültigen klinischen Beweis scheinen hier jedoch noch weitere Untersuchungsreihen erforderlich zu sein. ![]() ![]() | |||
Zusammenfassung | |||
Diese Versuchsreihe scheint damit unseres Erachtens drei Zusammenhänge zu bestätigen, sofern der SnoreStopper entsprechend lange und regelmäßig benutzt wird:
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